OMG!! Ein Tässchen Espresso?

Wir in unseren Flitterwochen… Super Hotel, Stoffservietten, spitzenmäßige Küche. Selbst das Leitungswasser schmeckte vorzüglich. Und dann… Mein frischangetrauter Ehemann wollte mal diese Espressomaschine ausprobieren, die auf dem Zimmer stand. Sie sah auch irgendwie schick aus… Weil ich selbst sowas auch nie benutze, sagte ich leichtfertig: „Ich nehm auch einen.“ Und seht her, das kam dabei raus. „Zwei Tassen Espresso bitte, oh, und Schatz, könntest du noch gleich den Zimmerservice rufen, der Mülleimer ist voll.“

Zur Kapselverrücktheit ein paar eindrucksvolle Bilder findet ihr hier.

Und sonst? Habe ich eine Zeitlang unseren Kaffee bei Tchibo gekauft, bis ich für unsere Hochzeitsfeier letztes Jahr 2 Kilo unverpackt haben wollte und dann feststellen musste, dass sie dort die Bohnen von der 1-Kilo-Tüte in die dekorativen Zylinder schütten, um sie dann wieder umzufüllen. So ein Schwachsinn, dachte ich und gehe seitdem mit Stoffbeutel oder Kaffeedose in eine der zahlreichen kleinen Kölner Kaffeeröstereien. Klar, preislich eher gehoben. Unser Kaffeekonsum beschränkt sich aber auf morgens zum Frühstück, für uns dann verkraftbar und schmeckt gut.

 

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