DIY. Batman. Ein Held. Ein Kostüm. Ein Karneval

Nach dem letzten Weniger!-Anfall hing im Ehemann-Kleiderschrank noch etwa die Hälfte. Ein Stapel zum Spenden, ein paar Teile entgültig für den Restmüll und ein T-Shirt für Hugos Batman-Kostüm! Der hatte nämlich kürzlich passende Socken von seinem Idol Piet geschenkt bekommen, der diesen mittlerweile entwachsen ist. Nun trägt er ständig seine „Super-Batman-Socken“ und ich bin tierisch froh, dass Zweijährige noch nicht so krasse Stinkefüße haben!! Wie ihr also ein super einfaches, super schnelles und super zero Kostüm macht, wie wir das mit dem Schminken lösen und weshalb es beinahe kein Foto von Batman Hugo in Aktion gegeben hätte, erfahrt ihr hier… Read more

RESTE ESSEN #3. Curry me Kürbis.

KürbiscurryMittwoch. Restetag. Wie immer gibt es noch ein paar Bröckchen hiervon und davon. Häufig ist es auch der letzte Tage vor Abreise, wir sind viel unterwegs und dann muss nochmal schnell der Kühlschrank leergefegt werden, viel Zeit ist nicht.

Ein CURRY ist dafür ziemlich perfekt. Wenn es nicht darum geht, ein spezielles Rezept aus dem Kochbuch nachzukochen, sondern um ein schnelles, einfaches und leckeres Essen, kann man da fast alles reinschmeißen, was noch so da ist. Vegan, vegetarisch oder mit Tier. Unseres geht so: Read more

Weniger!

Ein beständiger Begleiter in unserem Alltag ist die Chaosbeseitigung. Im Kopf und im Haushalt. Wenn es da erstmal „Klick“ gemacht hat, ist es immer wieder erstaunlich, wie leicht wir uns von Dingen trennen können, die wir mal UNBEDINGT brauchten und wollten, und wie wenig wir sie vermissen.

Aber warum soll man überhaupt Ausmisten? Es gibt ja solche, die ein bisschen Chaos nicht stört. Oder solche, die gerne Putzen. Oder solche, die ihre Wohnung gerne voller Sachen haben. Oder einfach sehr viel Platz. Bitte! Macht nur! Aber wir z.B. wohnen gerne zentral in der Großstadt, was bei uns bedeutet, zu Viert auf 80 Quadratmetern. Wir mögen Putzen und Aufräumen am Liebsten, wenn es schnell und einfach geht. Wir wollen keinen optimalen Stauraum, sondern möglichst wenig davon.

Dabei gibt es zwei zentrale Fragen, die wir uns stellen: Read more